Der Nichtraucher-Coach: Professionelle Raucherentwöhnung mit Garantie

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Professionelle Raucherentwöhnung: Nichtraucher werden - rauchfrei durch Hypnose Raucherentwöhnung am Meer
 

 

Raucherentwöhnung: Ernährung und körperliche Aktivitäten


 

 

Tipps zur Ernährung, Sport und Aktivitäten

 

 

Oft beginnt mit der letzten Zigarette der fortwährende Gang zum Kühlschrank oder der Griff zum Schokoladeriegel, .... Die Gründe für die schleichende Gewichtszunahme nach einer Rauchentwöhnung sind vielfältig. Zigarettenrauch ist für den menschlichen Organismus enorm belastend. Rauchen „raubt“ dem Körper viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe und regt den Kreislauf und Stoffwechsel an. Mit der Raucherentwöhnung kann der Organismus endlich wieder normal und damit gesund arbeiten.

Ersatzhandlungen

Die Frage, warum der ehemalige Raucher leichter an Gewicht zunimmt, kennt mehrere Antworten. An oberster Stelle steht eindeutig die Ersatzhandlung, die statt des Rauchens gesetzt wird – der Gang zum Kühlschrank oder der Griff zur Schokolade ersetzt den Griff zur Zigarette. Zudem steigt der Appetit aufs Essen, weil sich die Geschmacksnerven im Mund regenerieren und man wieder Speisen besser genießen kann. Nicht zuletzt heizt Nikotin den Stoffwechsel an. Durch den Wegfall des Nikotins kann der Stoffwechsel endlich wieder in normalem Tempo - also langsamer und effizienter arbeiten. Im Schnitt verbraucht ein Raucher 200 kcal/Tag mehr als ein Nichtraucher. Dies alles sind Gründe, warum man leichter ohne Zigarette an Gewicht zunimmt und auch Verstopfungen auftreten können.

Tipp

Bei Heißhunger Heißhungerattacken – besonders auf Süßes – sind allen bekannt, die das Rauchen aufgegeben haben. Dabei wird das Essen als Ersatzhandlung statt des Rauchens benutzt. Hier hilft der Griff zur Wasserflasche oder zur Teetasse.

Durch ballaststoffreiche und selektive Ernährung: Vollkornprodukte, Obst und Gemüse, Fisch, Trockenobst und Trockengemüse, viel Trinken, ... und ausreichend Bewegung kann man einer Gewichtszunahme erfolgreich entgegenwirken. Intensive körperliche Betätigung und Sport fördern auch die Produktion von Endorphinen was unserem allgemeinen Wohlbefinden zu Gute kommt. Auch Hungerzügler, die auf der Basis von natürlichen Ballaststoffen oder Bindemitteln hergestellt sind und im Magen schnell aufquellen und damit einen nichtleeren Magen signalisieren, können ebenfalls in Betracht gezogen werden. Im Prinzip geht es nicht nur darum, wenn man sein Gewicht halten will, die besagten 200 kcal/Tag weniger zu sich zu nehmen, sondern vor allem sich physiologisch gesünder und auch Entwöhnungsunterstützender zu ernähren. Bitte machen Sie sich einen ausgeklügelten Ernährungs- und Aktivitätenplan, damit wird Ihnen die Entwöhnung spielend gelingen.

Tipp

Ihr bewährter "Lieblingstee" dürfte Ihnen ohne Zucker nicht schmecken, wenn Sie ihn bisher immer mit Zucker getrunken haben. Da hilft ein Süßstoff oder suchen Sie sich einen neuen Lieblingstee. Idealerweise hat der neue Lieblingstee noch weitere positive Wirkungen wie Entspannung.

Statt Schokolade, Süßigkeiten, Kuchen und Keks lieber Trockenfrüchte (Pflaumen, Datteln, Feigen, ...) knabbern. Frisches Obst ist das Mittel der ersten Wahl. Statt Chips, Flips und Nüsse sind Gemüsesticks ebenfalls eine gesunde Alternative bzw. Abwechslung, die zudem noch die Verdauung anregen und damit eine Verstopfung vorbeugen.

Vitamine

Weil Rauchen dem Körper viele wichtige Vitamine und Mineralstoffe entzieht, besteht für unseren Organismus auch nach der Rauchentwöhnung ein erhöhter Bedarf an lebensnotwendigen Nährstoffen. Die folgende Aufstellung gibt einen Überblick über die wichtigsten Vitamine und Mineralstoffe.

Vitamin E

Vitamin E ist ein Radikalenfänger und stärkt ein geschwächtes Immunsystem. Es findet sich in nativen Ölen (Olivenöl, Kürbiskernöl, Distelöl,…). sortenreinen Ölen zum Kochen (zum Beispiel Rapsöl). Als Streichfett kann sparsam Butter verwendet

Vitamin B

Der Vitamin B-Komplex stärkt das Nervensystem und stabilisiert den Appetit. Die Basisversorgung kann mit Vollkornprodukten abgedeckt werden (Dinkel, Weizen, Roggen, Reis, Nudeln, Hirse, Hafer, Grünkern…). Auch Fisch, Fleisch und besonders Leber – in den empfohlenen Mengen (2 bis 3 Mal pro Woche) – ergänzen die optimalen Versorgung mit B-Vitaminen.

Vitamin C

Ist für das Immunsystem wichtig, es ist ein Antioxidans und schützt vor freien Radikalen. In hohen Dosen ist es in Obst und Gemüse, besonders in Paprika, Sauerkraut, Kohlgemüse, Johannisbeere, Erdbeere, Kartoffeln und Zitrusfrüchten enthalten.

Bioaktive Substanzen

Bioaktive Substanzen sind Stoffe in Lebensmi tteln, die zwar keinen Nährstoffcharakter aber eine gesundheitsfördernde Wirkung besitzen.
In erster Linie handelt es sich hier um die sekundären Pflanzenstoffe, aber auch die Ballaststoffe und die Substanzen in fermentierten Lebensmitteln gehören dazu.Sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe stärken das Immunsystem und können als Krebsprophylaxe wirken. Bioaktive Substanzen sind die natürlichen Farb-, Geruchs- und Geschmacksstoffe in Lebensmitteln (zum Beispiel Lykopin, das Rot der Tomate). Eine optimale Versorgung besteht aus täglich drei bis fünf Portionen Obst, Gemüse und Salaten. Saisonale, regionale, heimische Produkte sollten bevorzugt werden, weil sie frischer und damit vitaminreicher sind.

Bitte reichlich Kräuter und Gewürze verwenden. Bekannt ist, dass Raucher würziger Essen und herbere Getränke vor allem im Zusammenhang mit einer Zigarette bevorzugen. Vermeiden Sie jedoch eine radikale Abkehr davon, weil Ihr Unbewusstes diesen Schritt nicht akzeptieren würde und Sie damit unnötig dagegen ankämpfen müssten. Zudem laufen Sie damit Gefahr, von der Nikotin- in die Zuckerfalle zu geraten.


Tipp

Chilli aktiviert den Stoffwechsel.

Kalziumlieferanten: Milchprodukte und andere Lebensmittel

Kann starke Verschleimung begünstigen. In Kombination mit Zucker kann Milch besonders verschleimend wirken. Für die optimale Versorgung mit Kalzium wird langfristig empfohlen, täglich Milchprodukte zu essen (Osteoporosevorbeugung).
Kohlgemüse, Beerenfrüchte, Zitrusfrüchte und einige Mineralwässer wichtige Kalziumlieferanten.

Tees

Verschiedene Kräutertees können mitunter eine hilfreiche Unterstützung ins rauchfreie Leben sein:

Eibisch

Fördert das Abhusten von festsitzendem Schleim und beruhigt die Lunge bei trockenem Husten. Eibisch mindert Heißhunger und großen Appetit. Sie beruhigt Gastritis. Zubereitung: einen Teelöffel Eibischwurzel über Nacht in ca. einem Viertel Liter Wasser ansetzen und in der Früh kurz aufkochen.

Käsepappel

Mindert Hustenanfälle und wirkt entzündungshemmend (bei Gastritis, Bronchitis, Mandel- und Kehlkopfentzündungen). Sie ist auch als Gurgelmittel geeignet.

Süßholzwurzel

Bei trockener Lunge stoppt sie Reizhusten und Heiserkeit. Sie löst hartnäckigen Schleim. Zubereitung: kalt aufsetzen, einen Teelöffel auf einen Viertel Liter Wasser, 20 Minuten kochen. Nicht länger als drei Wochen trinken.

Baldrian

Ist ein sanftes, relativ rasch wirkendes Mittel bei Unruhe (vor allem auch bei nervösem Herzklopfen) und Einschlafschwierigkeiten bekannt. Wirkt also genau gegen die Entzugssymptome. Wer keinen Baldriantee mag, kann Baldrian auch als Kapseln oder Dragee zu sich nehmen. Bitte auf eine angemessene Dosierung achten. Dragees können besser dosiert werden als Tee.

Johanniskraut

Nikotin wirkt antidepressiv, stimmungsaufhellend und antriebssteigernd. Bei Entzug fällt genau diese Wirkung weg. Es ist ratsam - zumindest die ersten Wochen ab Entzug, dem entgegenzuwirken, um die Entzugssymptome zu kontrollieren. Nach mehreren Studien, bei denen Johanniskrautpräparate mit herkömmlichen Antidepressiva verglichen wurden, wurde das alte Hausmittel in den letzten Jahren nun auch von der Schulmedizin anerkannt. Bei der Einnahme von Johanniskraut ist auf eine ausreichende Dosierung zu achten, was mit Kapseln, Dragees besser möglich ist als mit Tee. Die Wirkung von Johanniskraut setzt erst nach einer guten Woche ein, zudem wird die Lichtempfindlichkeit gesteigert. Es empfiehlt sich daher, Johanniskraut bereits 10 Tage vor Entzug zu nehmen und intensive Sonne zu meiden.

Tipp

Licht/Sonne und körperliche Aktivitäten - vorzugsweise in Gesellschaft - sind das natürlichste Antidepressivum schlechthin.

 

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